Security
Internet-Gefahren: die Haftung der Geschäftsleitung
Der dramatische Anstieg von Sicherheitsvorfällen im Internet und innerhalb der Netzwerke von Unternehmen ist heute ein großes Problem geworden. Der Gesetzgeber hat das erkannt und macht strengere Vorgaben für die Absicherung von Firmen. Geschäftsführer und IT-Verantwortliche haften deshalb bei Verstößen mit dem Privatvermögen.
Was ist zu beachten:
Datenschutz: Veröffentlichung von sensiblen Kunden-, Mandanten-, Patienten- oder Personaldaten
Urheberrecht und Strafrecht: Download oder Verbreitung von Musik, Filmen, Software…
Strafrecht: Download oder Verbreitung von kinderpornografischem Material oder rassistischer, radikaler oder anderer, illegaler Inhalte
Vorratsdatenspeicherung: Die Aufzeichnung der Kommunikation, Bewegung, Mediennutzung für Provider und Betriebe die WLANs betreiben.
Internet-Gefahren: die Risiken für Ihr Unternehmen
„Vielleicht gehören Sie schon zu einem Botnetz, schädigen andere und Sie wissen es noch nicht einmal.“ Die Gefährdung durch Viren, Hacker, unzufriedene Mitarbeiter ist tägliche Realität. Und so wird Ihre Haftung ein unmittelbares Problem!
Was kann auf Sie zukommen:
- Beschädigung/Zerstörung Ihrer internen Systeme, Dokumente und Datenbanken
- Zusammenbruch Ihrer Netzwerke und IT-Systeme
- Erpressung durch entwendete Dokumente oder Daten
- Nutzung Ihrer Ressourcen und EDV durch Kriminelle oder unzufriedene Mitarbeiter (z. B. Kinderpornografie, Musik-, Filmdaten)
- Langsame Internet-Zugänge
- Verlust von Arbeitszeit durchein Übermaß an Spam-Mails
- „Abfischen“ Ihrer Konto-Daten und Ebay-Zugänge mit Trojanern und Keyloggern
- Spionage, Diebstahl von Kunden-, Mandanten-, Patientendaten durch Mitarbeiter oder Fremde
- Unbewusstes Verbreiten von Viren, Trojanern oder sonstiger Schadsoftware an Dritte durch Sie, für das Sie haftbar gemacht werden können
- Illegale Nutzung Ihres Internetzugangs, WLANs und von Passwörtern, um Sie und andere zu schädigen oder Spuren zu verwischen
- Unkontrolliertes, unproduktives, privates Surfen am Arbeitsplatz durch Mitarbeiter
- Vertrauens-/Imageverlust bei Kunden, Lieferanten, Öffentlichkeit
Securepoint UTM-Firewalls
Durch den Content-Filter mit Zero-Hour-Protection werden Zugriffsbeschränkungen durchgesetzt. Die beiden Virus-Scanner sichern das Surfen im Internet ab. Mit Deep Packet Inspection (DPI) und weiteren effizienten Angriffserkennungen schützt die NextGen UTM-Firewall z. B. vor Industriespionage und Angriffen aus dem Internet. Vernetzung beliebig vieler Standorte und Bereitstellung von VPN-Einwahlzugängen, sowie Anbindung mobiler Arbeitsplätze mittels verschiedener VPN-Protokolle.
Schutz vor Viren, Phishing, Spy- und Malware durch die Überwachung und Bereinigung von Kommunikationskanälen (E-Mail), auch bei verschlüsselten Verbindungen (POP3S/IMAPS).
Der Einmalpasswort-Server ist vollständig in die UTM integriert und sorgt für hochsichere Zwei- und Drei-Faktor-Authentifizierung. Kostenlose Smartphone-Apps sind verfügbar.


Mobile Device Management
Mobile Device Management (MDM) gibt Unternehmen Bewegungsfreiheit: Beruflich genutzte Smartphones und Tablets können ganz einfach zentral verwaltet und gesichert werden. Die Securepoint MDM-Lösung ist mit den aktuellen iOS-, iPadOS- sowie Android-Betriebssystemen kompatibel und somit ideal für den Einsatz in „Bring your own device“-Umgebungen. Im Sinne des Unified-Security-Konzepts schließt MDM durch die klare Rechteverteilung gleich mehrere Gefahrenquellen.
Über die Weboberfläche von Securepoint Mobile Device Management können Einstellungen und Beschränkungen zusammengefasst, definiert und auf die Geräte übertragen werden. So können Rollen und Berechtigungen sowohl für einzelne Nutzerprofile und einzelne Geräte, als auch übergreifend für eigens festgelegte Gruppen vergeben werden. Das Finden, Sperren und Löschen von z. B. verlorenen Geräten ist ebenfalls möglich. Apps können einfach installiert, gelöscht oder blockiert werden.
